Frauenbund Schweiz

Der Frauenbund Schweiz ist mit 100 000 Mitgliedern, 17 Kantonalverbänden und 500 Ortsvereinen der grösste konfessionelle Frauendachverband der Schweiz mit Sitz in Luzern. Die  Organisation wurde 1912 gegründet und ist ein Verein im Sinn von Art. 60 ff ZGB. Der Frauenbund nimmt seine Verantwortung in Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Politik wahr, um gemeinsam mit seinen Mitgliedern die Interessen von Frauen zu vertreten. Kirchenpolitisch setzt sich der Frauenbund für Geschlechtergerechtigkeit und eine glaubwürdige römisch-katholische Kirche ein.

Der Frauenbund leistet Freiwilligenarbeit, unterstützt Frauen durch Bildung und ermöglicht sinnstiftendes Engagement. Durch das Wirken seiner beiden Solidaritätswerke unterstützt der Frauenbund notleidende Mütter in der Schweiz sowie armutsbetroffene Frauen in Ländern des globalen Südens. Strategische Entscheide trifft das grosse Frauennetzwerk Frauenbund in verschiedenen Organen. Dazu gehören die Delegiertenversammlung, die Herbstkonferenz, der Verbandsvorstand, die Geschäftsleitung sowie die Revisionsstelle.

Wir alle sind Frauenbund. Wir machen die Welt schöner, gerechter und lebenswerter.

  • Wir stärken die gemeinsame Identität und pflegen die Verbindungen zwischen Ortsvereinen, Kantonalverbänden, Dachverband und den Einzelmitgliedern.
  • Wir vernetzen und engagieren uns lokal, national und international.
  • Wir leisten und fördern Freiwilligenarbeit und setzen uns für deren Anerkennung und Wertschätzung ein.
  • Wir bestärken Frauen in ihrer persönlichen, fachlichen und spirituellen Entwicklung.
  • Wir stehen für eine lebendige, glaubwürdige katholische Kirche ein.
  • Wir bieten allen Frauen eine spirituelle Heimat in ökumenischer und interreligiöser Offenheit.
  • Wir setzen uns für Frieden, eine gerechte Welt, eine solidarische Gesellschaft und die Bewahrung der Schöpfung ein.
  • Wir engagieren uns für die Rechte aller Frauen in Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Politik sowie deren Umsetzung.

Mit einer breiten Palette an Dienstleistungen unterstützt der Frauenbund freiwillig engagierte Frauen in Ortsvereinen und Kantonalverbänden. Dienstleistungen in verschiedenen Bereichen zielen darauf ab,

  • das Engagement der Ehrenamtlichen zu würdigen, ihre persönliche sowie fachliche Entwicklung zu fördern sowie die Vernetzung in unserem grossen Frauennetzwerk zu stärken,
  • Unterstützung in organisatorischen, rechtlichen und praktischen Fragen zu leisten,
  • die zukunftsfähige Entwicklung von Vereinen zu unterstützen, Impulse zu setzen und mit zertifizierten Coachinnen zu begleiten,
  • das visuelle Erscheinungsbild und die Sichtbarkeit zu stärken,
  • digitale Lösungen für effiziente Vereinsarbeit anzubieten,
  • die Öffentlichkeit für die Interessen von Frauen zu sensibilisieren und diese politisch zu vertreten.

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Mit einer Einzelmitgliedschaft im Frauenbund unterstützt du ein Frauennetzwerk, das sich für Frauenrechte einsetzt, und stärkst die fortschrittlichen Kräfte in der römisch-katholischen Kirche. Im Auftrag unserer Mitglieder setzen wir uns für die Gleichstellung aller Menschen und für eine solidarische Gesellschaft ein.

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Co-Präsidium

Im Bund – mit Gott und miteinander

Eines steht fest: 2025 wird in die Geschichte des Frauenbund Schweiz eingehen als das Jahr des neuen Namens und der grossen Diskussionen um unsere katholische Identität. Es war kein Sonntagsspaziergang und hat uns etwas durchgeschüttelt. Aber wir finden: Es hat sich gelohnt und den Frauenbund gestärkt. Die Erinnerung an die Diskussionen an der Delegiertenversammlung 2025 weckt immer noch etwas Gänsehaut und vor allem Stolz auf die respektvolle und offene Kommunikation, die möglich war. Weiterlesen
Wir wissen nun, dass das «Katholisch» vielen Mitgliedern am Herzen liegt. Dass sie das Wort aber anders füllen wollen, als es die Mehrheit der Menschen auf die Schnelle tut, eben überraschend anders. Was klar ist: In unserem Denken, Wirken und Handeln verstehen wir uns als Verbündete Gottes, als mit Gott im Bund. Mit Gott, die unseren Blick weitet über Kirchturmspitzen und die eigene Bubble hinaus und unablässig Gerechtigkeit und Gleichwürdigkeit fordert.

Frauenbundgeschichte wurde auch mit der 2025 zu Ende gehenden Präsidialzeit von Simone Curau-Aepli geschrieben, einer starken, prägenden, profilierten Präsidentin. Erstmals in der Geschichte des Frauenbund führt nun ein Co-Präsidium die Frauenbande. Uns beiden geht es sehr gut damit. Wir hoffen, euch allen auch mit uns.

Auf jeden Fall freuen wir uns, zusammen mit den vielen Tausend Frauen der Ortsvereine und Kantonalverbände sowie all unseren Einzelmitgliedern die Geschichte des Frauenbund Schweiz weiterzuschreiben.
Katharina Jost Graf und Pia Viel 
Co-Präsidium
Katharina Jost Graf und Pia Viel
Co-Präsidium
© Aya Baalbaki

Facts & Figures

59'833
Sitzungen auf der Website
36
Communitys auf beUnity
81.9%
Newsletter-Öffnungsrate
66
Gesuche wurden für den Dachverband gestellt, 11 genehmigt
326
Familien half der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind
29'000
Frauen und Mädchen waren in die Projekte des Elisabethenwerks eingebunden.
323
Frauen besuchten unsere Kurse
9
neue Coachinnen bildete der Frauenbund aus
32
Projekte unterstützte das Elisabethenwerk.
150'000
Menschen kamen die Projekte des Elisabethenwerks zugute
Geschäftsleitung

Neue Wege für starke Grundlagen

Das Jahr 2025 war für den Frauenbund Schweiz von wichtigen Entwicklungen geprägt. Neben der Namensänderung lag ein Schwerpunkt auf dem Aufbau eines systematischen Fundraisings. Damit ist es gelungen, neue finanzielle Perspektiven zu eröffnen und die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung zu stärken. Weiterlesen
Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und somit auch rückläufiger Mitgliederbeiträge ist dieser Schritt entscheidend. Durch zusätzliche Finanzierungsquellen können wir unsere bewährte Dienstleistungspalette aufrechterhalten. Gleichzeitig richten wir unsere Aktivitäten vermehrt als Projekte aus und entwickeln sie konzeptionell weiter. So gelingt es uns, Vorhaben gezielter umzusetzen und ihre Wirkung besser sichtbar zu machen.

Auch innerhalb der Organisation brachte das Jahr Veränderungen mit sich. Der Wechsel zum Co-Präsidium sowie die krankheitsbedingte Abwesenheit unserer Geschäftsleiterin Danielle Cotten stellten Geschäftsstelle und Vorstand vor zusätzliche Aufgaben. Unser grosser Dank gilt den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle für ihr Engagement und ihre Verlässlichkeit sowie dem Vorstand für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso danken wir allen Frauen, die sich im grossen Netzwerk des Frauenbund Schweiz engagieren und unsere Vision mittragen.

Als Mitgliederverband bleibt der Frauenbund Schweiz eine wichtige Stimme. Verbündet blicken wir zuversichtlich in die Zukunft.
Ottilia Hofstetter
Geschäftsleitung ad interim
Ottilia Hofstetter
Geschäftsleitung ad interim

Stimmen aus dem Vorstand

  • Katharina Jost Graf
    © Aya Baalbaki

    Katharina Jost Graf

    Ortsvereine des Frauenbund laden immer und immer wieder zu Tisch: zum Mittagstisch, zum Suppentag, zum «Frauezmorge», zur Teilete, zur Tavolata, zum Apéro … Frauenbundfrauen laden ein. Nicht nur symbolisch wie in der Liturgie. Nein, ganz konkret und schmackhaft. Und sie tischen reichlich auf: Selbstgebackenes, liebevoll Gekochtes, kreativ Angerichtetes. Sie nähren Leib und Seele, bringen Menschen zusammen und verwandeln das Leben. Ganz katholisch – und doch überraschend anders.
  • Pia Viel
    © Aya Baalbaki

    Pia Viel

    Viele Frauen fragen: Was ist denn beim Frauenbund Schweiz so «überraschend anders»? Schliesslich hat der Frauenbund vor allem seinen Namen geändert – sein Engagement ist gleich geblieben. Meine Antwort darauf ist: Mit dem Claim «überraschend anders katholisch» können wir unser Katholischsein offener gestalten. So können sich Frauen mit dem katholischen Glauben identifizieren, ohne ihre Zugehörigkeit immer wieder erklären zu müssen.
  • Iva Boutellier
    © Aya Baalbaki

    Iva Boutellier

    «Nur wer sich ändert, bleibt sich treu» sang einst Wolf Biermann. Wir bleiben treu, nicht nur uns selbst, sondern auch der Botschaft Jesu, die immer wieder Kompass für unser Handeln ist. Dafür müssen wir Neues wagen, das Reich Gottes heute schon durch uns beginnen lassen, indem wir Missstände in der Kirche offen ansprechen, für die Würde aller Menschen einstehen, neue Wege gehen, Traditionen pflegen und wo nötig hinterfragen – uns und andere immer wieder von der Geistkraft überraschen lassen!
  • Lydia Corradini-Renggli
    © Aya Baalbaki

    Lydia Corradini-Renggli

    Die Wortmeldungen zur Namensänderung an der letzten Delegiertenversammlung zeigten: Der Frauenbund Schweiz ist für uns Frauen eine Herzensangelegenheit. Die Verunsicherungen und Sorgen nehmen wir ernst.
    Bei vielen Begegnungen an Anlässen des Frauenbunds Schweiz entstanden spannende Diskussionen über «überraschend anders katholisch». Dabei ging es nicht um richtig oder falsch, sondern um Fragen wie: Wie geht es mir oder dir damit? Wie sieht die Situation aktuell aus? Und wie wollen wir gemeinsam weitergehen?
    In vielen Punkten liegen die Meinungen nahe beieinander. In unseren Ortsvereinen leben wir schon lange «überraschend anders katholisch».
  • Fabienne Roos
    © Aya Baalbaki

    Fabienne Roos

    Unsere beiden Solidaritätswerke unterstützen Frauen gezielt. In der Schweiz erhalten Mütter und Familien in Not finanzielle Überbrückungshilfe. In Indien und Uganda unterstützen wir mit Projektpartnerinnen vor Ort Frauen auf ihrem Weg aus der Armut. Diese Art von unaufgeregter, gelebter und grenzenloser Solidarität ist für mich Solidarität wie sie im Buche (der Bibel) steht.
  • Barbara Schmid-Federer
    © Aya Baalbaki

    Barbara Schmid-Federer

    Gewalt gegen Frauen widerspricht fundamental der christlichen Anthropologie und der «Gottebenbildlichkeit» jedes Menschen.
    Der Frauenbund Schweiz hat deshalb ein Positionspapier zum Thema Femizid veröffentlicht und bleibt an diesem Thema dran. Gewalt gegen Frauen entsteht nicht isoliert, sondern im Kontext patriarchaler Strukturen und gesellschaftlicher Machtungleichheit.
    Es ist und bleibt eine Kernaufgabe des Frauenbund Schweiz, sich für mehr reale Verantwortung für Frauen, mehr Mitsprache und mehr Sichtbarkeit von Frauen einzusetzen – und damit dem Femizid entgegenzuwirken.

Stimmen aus den Kantonen

  • Kantonalverband Obwalden

    Im Jahr 2025 beschritt der Frauenbund Obwalden einen ungewöhnlichen Weg. Da keine Vorstandsfrauen zur Verfügung standen, übernahm ein engagiertes Zukunftsteam die Leitung des Kantonalverbands. Dank grossem Einsatz und viel Herzblut konnte das Jahresprogramm erfolgreich umgesetzt werden. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Gewinnung neuer Vorstandsfrauen und der Sicherung des Kantonalverbandes. Mit Zuversicht blicken wir auf das Jahr 2026 und hoffen, den Vorstand des Frauenbunds Obwalden mit neuen Frauen sowie mit Frauen aus dem Zukunftsteam bilden zu können. Mehr erfahren

    Kantonalverband Obwalden
  • Kantonalverband Aargau

    Im Oktober 2025 fand die Kantonalkonferenz Aargau «WIRKtag von Frau zu Frau» erstmals an einem Samstagnachmittag statt und öffnete sich auch für Frauen anderer Verbände. Unter dem Motto «Empowerment jetzt! Frauen. Verantwortung. Zukunft.» begeisterten Referate von Rahel Kindermann, Evelyne Wernli und Sandra Blasucci. Der anschliessende Apéro riche förderte Austausch und Vernetzung. Der WIRKtag setzte starke Impulse für persönliches und vereinsbezogenes Wirken. Mehr erfahren

    Kantonalverband Aargau
  • Kantonalverband Zürich

    Im Verlauf der letzten vier Jahre hat die Apostolin Maria von Magdala ihren festen Platz unter uns. Jeweils am 22. des Monats treffen sich Frauen und Männer zum «FeierAbend». Als KFB beteiligen wir uns aktiv an der Gestaltung. Wir feiern Gottverbundenheit und Gemeinschaft. Manchmal beginnen die Feiern vor der Kirchentür. Das weitet die herkömmliche Art Gottesdienst zu feiern. Es soll aber auch sichtbar werden, dass Menschen auf Grund der kirchlichen Struktur und Lehre immer noch Zugänge verwehrt bleiben. Wir feiern in gleicher Würde. Wir lesen das Evangelium, segnen und teilen Brot und Wein. Mehr erfahren

    Kantonalverband Zürich
  • Kantonalverband Oberwallis

    Im Jahr 2026 feiern wir 100 Jahre Sozialkasse. Die Sozialkasse ist ein Hilfswerke zur finanziellen Unterstützung von Frauen in Not. Sie wird durch Spenden finanziert. Berücksichtigt werden Gesuchen von Frauen, alleinerziehenden Müttern und Vätern , sowie Familien die ihren Wohnsitz im Kanton Wallis haben. Wir sind stolz auf unser 100-jähriges Jubiläum und werden dies gebührend feiern. 

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    Kantonalverband Oberwallis
  • Kantonalverband Baselland

    Ein schönes Beispiel für das «Weiterleben» einer Gemeinschaft durften wir bei den Frauen der Pfarrei Bruder Klaus in Liestal erleben. Die drei Vorstandsfrauen haben im Jahr 2024 gemeinsamen den Rücktritt angekündigt. Nach erfolgloser Suche wurde entschieden, eine Zukunftswerkstatt mit einer Coachin zu lancieren. Auch Dank der engagierten und grosszügigen Unterstützung der Pfarrei durften wir viele interessierte Frauen zu drei Treffen begrüssen. Am Ende bildete sich ein Leitungsteam von sechs Frauen, welche nun die Frauenbande in Liestal mit viel Engagement und Herz leiten. Mehr erfahren

    Kantonalverband Baselland
  • Kantonalverband Schwyz

    Das Vereinsjahr 2025 war geprägt von Begegnungen, Engagement und gelebter Solidarität. Der Frauenbund Schwyz konnte auch in diesem Jahr viele Menschen zusammenbringen. Wir blicken dankbar auf ein aktives Vereinsjahr zurück und schätzen das Vertrauen sowie die Verbundenheit unserer Mitglieder und Unterstützerinnen sehr. 2026 möchten wir die Vereinsarbeit wieder breiter gestalten und mehr Anlässe anbieten. Dazu suchen wir motivierte Frauen, die im Frauenbund Schwyz mitwirken und uns in der Organisation und Durchführung unterstützen. Mehr erfahren

    Kantonalverband Schwyz
  • Kantonalverband Solothurn

    Bildungstag vom 10.04.2025: Wir Frauen in der Kirche – Eine persönliche, aktuelle Standortbestimmung
    Luisa Heislbetz weist darauf hin, dass wir einander brauchen und wir einen kritisch-liebevollen Blick auf uns und die Kirche, welche wir mitprägen, werfen wollen.
    Tagesthemen: Teilen, was mich trägt – eine persönliche Reflexion. Teilen, was uns Sorgen macht: die Krise der Kirche und ihr schwierige Situation. Teilen, was wir weitergeben wollen: Kirche ist unverzichtbar, stiftet Sinn und Zusammenhalt.
    Den Abschluss des Tages feierten wir mit der Gewissheit, dass Gottes Geist uns leitet. Mehr erfahren

    Kantonalverband Solothurn
  • Kantonalverband Luzern

    Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen des Wandels. Engagierte und geschätzte Frauen haben neue Wege eingeschlagen und sind weitergezogen. Gleichzeitig durften wir neue Frauen willkommen heissen. Neue Mitglieder im Kantonalvorsand bereichern unsere Arbeit mit frischen Ideen und anderen Blickwinkeln. Veränderung fordert uns heraus – und schenkt uns zugleich wertvolle Möglichkeiten. Wenn wir offen sind, Vertrautes loszulassen, entsteht Raum für Entwicklung, Kreativität und gemeinsames Wachstum. Bleiben wir neugierig, offen und zuversichtlich – und gestalten wir die Zukunft weiterhin gemeinsam. Mehr erfahren

    Kantonalverband Luzern
  • Kantonalverband Basel Stadt

    Streichle das Blatt, küsse den Hund... (Ilma Rakusa)

    Gut besucht war die Veranstaltung mit der pensionierten SRF-Auslandkorrespondentin Iren Meier am Donnerstag, 27. März 2025. Entlang des Gedichts von Ilma Rakusa berichtete sie Biographisches, Berufliches, sprach von Freundschaft, Respekt, Ohnmacht, Trauer, Zuschauerin sein angesichts von sehr viel Leid.
    Im Vorgespräch sagte sie: «Ich wusste immer ich will weg» und sie ging weg: nach Prag, Sarajewo, Beirut und Teheran, wo sie hingesehen, hingehört und dem Unfassbaren eine Stimme und ein Gesicht der Menschlichkeit gegeben hat. Mehr erfahren

    Kantonalverband Basel Stadt
  • Kantonalverband Bern

    Unsere Anlässe im 2025 waren sehr gut besucht. Neben eines Studientages, einer Führung und Bildungs-und Besinnungstagen boten wir auch einen Anlass für unsere Einzelmitglieder an. Dieser führte uns auf die Schweibenalp ob Brienz mit Führung durch das Permakultur-Paradies. Hier werden nachhaltig Landwirtschaft und Gartenbau betrieben. Die Lebensräume sind so gestaltet, dass das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen zeitlich unbegrenzt funktioniert.
    Miteinander wollen auch wir drei Frauen in unserem Vorstand wirken und suchen weiterhin nach Verstärkung. Mehr erfahren

    Kantonalverband Bern
  • Kantonalverband Graubünden

    Vielleicht kennt ihr das auch: die Presse ist einfach nicht bereit einen Bericht über die Tätigkeiten des Kantonalen Frauenbundes zu veröffentlichen. Doch dann, im vergangenen Herbst die grosse Überraschung: gleich zwei Artikel wurden über uns geschrieben. Der ersten mit dem Titel: «Sie ist der Kopf hinter dem Frauenbund» zu den Aufgaben einer Präsidentin und den Beweggründen, so ein Amt zu übernehmen. Der zweite Artikel brachte den Lesern die Aktion «Weihnachtsbriefkasten» näher. Für uns eine gute Gelegenheit unseren Verein einer breiten Leserschaft etwas näher zu bringen. Mehr erfahren

    Kantonalverband Graubünden
  • Kantonalverband St.Gallen–Appenzell

    2025 haben wir unter dem Motto «Wer mitmischt, gestaltet – Wer aufmischt, verändert» gestaltet. Mit einem Dankesanlass für alle Vorstandsfrauen sind wir gestartet. Das Frauen-Cabaret CareBelles unterhielt mit ihrem Programm Bubble Girls und es durfte ungezwungen geplaudert und ausgetauscht werden.
    Grossen Wert haben wir in den vergangenen Monaten auf den Austausch und die Vernetzung mit unserer Basis gelegt. So besuchten wir unzählige neue Vorstandsfrauen und haben sie zum Mitmischen animiert. Ende Oktober luden wir zum ersten Präsidentinnen- und Leitungsfrauen-Treffen ein. Mehr erfahren

    Kantonalverband St.Gallen–Appenzell
  • Kantonalverband Schaffhausen

    Der KFS definierte sich im Jahr 2025 neu, konzentrierte sich auf das Wesentliche und breitete doch seine Flügel aus! Wir nahmen die Veränderungen wahr und reagierten darauf. Weniger Mitglieder bedeuteten mehr Einsatz für die Einzelnen. Wir genossen weiterhin die lebendige Gemeinschaft, auch wenn wir uns hier und da voneinander verabschieden mussten. Das schmerzt, macht aber auch Hoffnung, dass der Frauenbund sich erneuern kann, sich wenn dies mit Veränderungen einhergeht. Die Digitalisierung zeigte erste Früchte, so wurden es mehr Mitglieder bei BeUnity und erste online Angebote wurden genutzt. Mehr erfahren

    Kantonalverband Schaffhausen
  • Kantonalverband Zug

    Der ZKF blickt auf ein prägendes Jahr 2025 zurück

    Der Vorstand hat in neuer Zusammensetzung wichtige Weichen für die Zukunft gestellt und die strategische Ausrichtung geschärft. Die Geschäftsstelle unterstützte diesen Aufbruch mit klaren Strukturen, aufgearbeiteten Prozessen und einer gestärkten Vernetzung mit den Frauengemeinschaften im Kanton Zug. Ein besonderer Höhepunkt war der Kurs «Positive Aspekte von Games». So starteten wir gestärkt ins neue Jahr. Mehr erfahren

    Kantonalverband Zug
  • Kantonalverband Thurgau

    Der TKF-Vorstand lud die 36 Vorstandsfrauen zum Dankesanlass ins Eventlokal Chrut & Chabis. Gleich beim Apéro waren alle Anwesenden in munteres Gespräch vertieft. Nach der kurzen Begrüssung von Judith Iten, Präsidentin TKF, trieb nicht nur die Hitze, sondern auch das lecker gewürzte Curry Schweisstropfen ins Gesicht!
    Passenderweise folgte der Ausblick auf die nächsten Anlässe, beispielsweise der August-Treffpunkt «Cool down in hitzigen Zeiten». Anschliessend folgten Neuigkeiten wie die Namensänderung auf Frauenbund Schweiz und die beUnity-App. Mit Line Dance klang der Abend schwungvoll aus. Mehr erfahren

    Kantonalverband Thurgau
Hilfswerke

Nächstenliebe als Grundlage für solidarisches Handeln

Der Frauenbund Schweiz setzt sich gemäss seinem Leitbild für Frieden, eine gerechte Welt, eine solidarische Gesellschaft und die Bewahrung der Schöpfung ein. Auf dieser christlichen Grundlage arbeiten auch unsere beiden Hilfswerke. Die Unterstützung des Elisabethenwerks und des Solidaritätsfonds für Mutter und Kind richtet sich nicht nur an Frauen katholischen Glaubens, sondern steht allen offen, die Hilfe benötigen.

Seit 1947 trägt unser Verband das Gütesiegel der Zewo. Es bezeugt, dass der Frauenbund Schweiz und seine beiden Hilfswerke Spenden zweckbestimmt, effizient und wirkungsorientiert einsetzen. Ein herzliches Dankeschön allen Spenderinnen und Spendern für die wertvolle Unterstützung.

Elisabethenwerk 
von Frauen – für Frauen 
IBAN CH58 0900 0000 6002 1609 0
www.elisabethenwerk.ch

Solidaritätsfonds für Mutter und Kind
hilft engagiert und schnell 
IBAN CH50 0900 0000 6000 6287 7
www.sofo.ch

Konkrete Hilfe für Familien jeglicher Couleur

Wenn Familien jeden Franken zweimal umdrehen müssen, können Geburt, Krankheit oder ein Schicksalsschlag rasch zu einer existenziellen Krise führen. Schnell stehen sie vor finanziellen Herausforderungen, die sie nicht mehr allein bewältigen können. In solchen Momenten hilft der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind schnell und gezielt – unabhängig von Glaubensrichtung oder der Farbe des Passes. Weiterlesen

Im Jahr 2025 unterstützte der Solidaritätsfonds 326 Familien: 235 in der Deutschschweiz, 79 in der Romandie und 12 im Tessin. 

Die Finanzierung bleibt herausfordernd. Dank eines Legats konnte die Spendenlücke des Vorjahres geschlossen werden.

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Nachhaltige Entwicklung für die ärmsten Frauen

2025 unterstützte das Elisabethenwerk 32 Projekte – 18 in Indien und 14 in Uganda. Über 29’000 Frauen und Mädchen nahmen daran teil. Sie besuchten Berufsbildungskurse, verbesserten ihre Einkommensmöglichkeiten, erhielten Zugang zu Gesundheitsangeboten, vernetzten sich in Spargruppen und lernten ihre Rechte kennen. Weiterlesen

Die Projekte stehen Frauen aller Religionen und Ethnien offen. Sie richten sich an die ärmsten Frauen der Region und sorgen für eine nachhaltige Entwicklung.

Das Elisabethenwerk intensivierte die Zusammenarbeit mit bestehenden Partnerorganisationen und prüfte neue Partnerschaften. Die gestiegenen Lebenshaltungskosten in den Projektländern erfordern zusätzliche Mittel und deren sorgfältigen Einsatz. 

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Bilanz & Gesamtbetriebsrechnung

63%
des Verbandsauftrags durch Mitgliederbeiträge finanziert
5%
Rückgang der Kollektivmitglieder
CHF 100'000
Spenden und Legate für den Verband
79%
direkter Projektaufwand Solidaritätsfonds
CHF 1.99 Mio
Fondsgebundenes Vermögen Elisabethenwerk & Solidaritätsfonds
CHF 890'000
Projektzahlungen Elisabethenwerk & Solidaritätsfonds
Der ausführliche Finanzbericht nach Swiss GAAP FER 21 inklusive Revisionsbericht 
zum herunterladen:
Finanzbericht (PDF)

Jahresrückblick

Januar
Paradiesgarten in neuen Händen
Felicitas Ameling

Paradiesgarten in neuen Händen

Dieses Jahr startete die Umbauphase des Paradiesgartens – der beliebten spirituellen Inspiration des Frauenbund. Die Bepflanzung des Gartens übernahm Felicitas Ameling, Theologin und Spitalseelsorgerin.

Christ:innen für Konzernverantwortung

Die Koalition «Christ:innen für Klimaschutz» ruft dazu auf, für die neu lancierte Konzernverantwortungsinitiative Unterschriften zu sammeln und für die Anliegen der Initiative zu mobilisieren. Dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und minimale Umweltstandards einhalten sollen, entspricht christlichen Werten wie Nächstenliebe, Menschenwürde und der Sorge für die Schöpfung.

Christ:innen für Konzernverantwortung
Neues Positionspapier zum Thema assistierter Suizid

Neues Positionspapier zum Thema assistierter Suizid

In einer neuen Stellungnahme setzt sich der Frauenbund-Verbandsvorstand mit den ethischen, sozialen und individuellen Aspekten des assistierten Suizids auseinander. Nach der Überarbeitung seiner Position aus dem Jahr 2019 stellt der Verbandsvorstand neu das unerträgliche und schwerwiegende Leiden eines Menschen in den Fokus. An einem Podium wurde am 18. März in der Paulus Akademie in Zürich assistierter Suizid bei existentiellem Leiden intensiv diskutiert.

Christliche Organisationen für mehr Umweltverantwortung

Die Koalition «Christ:innen für Klimaschutz» ruft auf, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen und am 9. Februar die Umweltverantwortungsinitiative (eidgenössische Volksinitiative «Für eine verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen») anzunehmen. Die Initiative setzt sich zum Ziel, die Umweltbelastung der Schweiz innerhalb von zehn Jahren so zu reduzieren, dass die Belastbarkeitsgrenzen unserer Erde eingehalten werden.

März

Gemeinschaft auch online leben

Frauengemeinschaften können einen digitalen Treffpunkt für ihren Verein erschaffen und Teil des Frauenbund-Netzwerks auf der Community-Plattform beUnity werden. So wird die Vereinsarbeit noch einfacher, effizienter und moderner gestaltet und alle Frauen werden über die Vereinsgrenzen hinaus vernetzen.

Gemeinschaft auch online leben
April

Zewo-Gütesiegel erneuert

Alle fünf Jahre steht eine Rezertifizierung des Zewo-Gütesiegels an. Diese Zertifizierung bestätigt, dass der Frauenbund die anvertrauten Spenden sorgfältig, transparent und wirkungsorientiert einsetzt – ein wichtiges Zeichen der Glaubwürdigkeit gegenüber Spender:innen und Projektpartner:innen.

Zewo-Gütesiegel erneuert
Mai
Weichenstellungen an der Delegiertenversammlung
© Aya Baalbaki

Weichenstellungen an der Delegiertenversammlung

In Visp galt es, von der höchst engagierten Präsidentin Simone Curau-Aepli und Vorstandsfrau Karin Weber Abschied zu nehmen. Neu gewählt wurden mit Katharina Jost Graf und Pia Viel erstmals ein Co-Präsidium sowie Barbara Schmid-Federer als neue Vorstandsfrau. Ein weiteres zentrales Traktandum der DV war die Namensänderung.

Was bedeutet «überraschend anders katholisch»?

Um mit dem Namenswechsel auf Frauenbund Schweiz den katholischen Kern des Verbands zu betonen, geht mit der Namensänderung auch der Claim «überraschend anders katholisch» einher. Dieser begleitet den Organisationsnamen in seinem visuellen Auftritt. Der Frauenbund nimmt bewusst eigenständige Positionen ein, die sich von der Amtskirche unterscheiden können, und trägt so zu einem vielfältigen Bild der katholischen Gemeinschaft in Medien und Gesellschaft bei. 

Juni

Neues Erkennungszeichen

Mit dem neuen Namen wurde auch ein neues Erkennungszeichen kreiert. Es soll die Zugehörigkeit und die Stärke unseres grossen Netzwerks sichtbar machen. Das Signet «vernetzt im Frauenbund Schweiz» macht die Zugehörigkeit von Ortsvereinen und Kantonalverbänden zum Frauenbund Schweiz für alle sichtbar.

Neues Erkennungszeichen
Appell an Bundesrat – Gaza verhungert
© Ebad El Bayed via Unsplash

Appell an Bundesrat – Gaza verhungert

Anlässlich der Reise von Bundesrat Ignazio Cassis in den Nahen Osten fordert der Frauenbund Schweiz eindringlich dazu auf, sich mit aller Kraft für den Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza einzusetzen. Die humanitäre Lage ist katastrophal – es braucht entschlossene politische und humanitäre Massnahmen.

Juli

Solidarität mit Blatten

Ende Mai stürzte ein Teil des Birchgletschers ins Tal und begrub mit einer Eis- und Schuttlawine grosse Teile des Dorfs Blatten im Lötschental. Der dortige Ortsverein umfasst 70 Mitglieder, das ist ein Viertel der 300 Einwohner:innen. Die Mitglieder der Frauengemeinschaft können mit Geldspenden unterstützt werden. 

August
Frauenbund für Familienzeitinitiative

Frauenbund für Familienzeitinitiative

Die Initiative will ein neues Generationenwerk für die Gleichstellung anstossen. Vorgesehen sind je 18 Wochen Familienzeit für beide Elternteile. Damit wird eine ausgewogene Verteilung der Betreuungsarbeit von Anfang an ermöglicht.

September

Impulstag 2025: «Entfache dein virtuelles Feuer!»

Am Online-Anlass erhielten die Teilnehmerinnen Impulse, wie sie ihre Online-Präsenz stärken, authentisch wirken und lebendige Gemeinschaften aufbauen können. Digitale Plattformen wie beUnity ermöglichen Austausch, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung auch über Distanzen hinweg.

Impulstag 2025:  «Entfache dein virtuelles Feuer!»
Erfolg im Ständerat für Schwangere
© Cengiz Ömürden Unsplash

Erfolg im Ständerat für Schwangere

Künftig sollen schwangere Arbeitslose Anspruch auf verlängerte Taggelder haben. Dafür setzte sich der Frauenbund im Vorfeld der Session ein. Gemeinsam mit femmes protestantes, dem Dachverband evangelischer Frauen, riefen wir alle Ständerät:innen dazu auf, der Motion zuzustimmen.

Einzelmitgliederanlass im Kunstmuseum

Einzelmitgliederanlass im Kunstmuseum

Im Kunstmuseum Luzern tauchten wir gemeinsam in die Ausstellung «Kandinsky, Picasso, Miró et al.» ein. Neben grossen Namen der Moderne standen Begegnungen, Gespräche und die gelebte Frauenbande im Mittelpunkt – ein Anlass, der die Verbundenheit der vielen langjährigen Einzelmitglieder zeigte.

Oktober
Neue Projekte des Elisabethenwerks
© Sangrami

Neue Projekte des Elisabethenwerks

Jahr für Jahr werden in Indien und Uganda rund 30 Projekte unterstützt und mehrere Zehntausend Frauen und Mädchen gefördert. Vier neue Projekte werden in Projektbeschreibungen vorgestellt – von Bildung, über nachhaltige Landwirtschaft und dürreresistentes Saatgut bis hin zu Schneiderei-Ausbildungen.

Vertreten am Jubiläum der Synodal-Teams in Rom

Vertreten am Jubiläum der Synodal-Teams in Rom

Die Weltkirche traf sich in Rom zum Jubiläum der Synodal-Teams. Iva Boutellier nahm als Mitglied der Nationalen Synodalitätskommission teil. Damit setzte sie das Engagement des Frauenbund im weltweiten synodalen Prozess fort – als Zeichen der Hoffnung auf eine Kirche, die zuhört, teilt und gemeinsam weitergeht.

Spirituelle Abendstunde – ein Feierabend für die Seele

Neu gestalten Theologinnen, die dem Frauenbund Schweiz nahestehend, einmal im Monat einen spirituellen Impuls mit Raum für Gespräche, Gedanken und Begegnungen – ganz unkompliziert, herzlich und offen. Im digitalen Raum verbinden sich Spiritualität und Alltag, Tiefe und Leichtigkeit, Austausch und Stille.

Spirituelle Abendstunde – ein Feierabend für die Seele
November
Neun neue Coachinnen

Neun neue Coachinnen

Nach intensiver Weiterbildung durften am Abschlusstag des 4. Coaching-Lehrgangs des Frauenbund neun neue Coachinnen feiern. Jede von ihnen hielt eine Präsentation zu ihrem eigenen Coaching-Konzept. Ab sofort unterstützen sie die Vereinsvorstände bei Themen wie neues Leitbild oder Statuten.

Zukunft gestalten an der Herbstkonferenz
Inspiration durch den malerischen Blick auf See und Berge.

Zukunft gestalten an der Herbstkonferenz

Jedes Jahr ist die Herbstkonferenz ein wichtiger Austausch zwischen Dachverband und Kantonalverbänden – Erfahrungen werden geteilt, strategische Fragen diskutiert, gemeinsam reflektiert und mitgestaltet. Dieses Mal standen Themen wie Strukturen, Impuls, Bildung und politisches Engagement im Vordergrund.

Dezember
femXmas erzählt die Weihnachtsgeschichte(n) neu

femXmas erzählt die Weihnachtsgeschichte(n) neu

Das Projekt «femXMas» erzählt die bekannte Weihnachtsgeschichte aus einer feministischen Perspektive. Die traditionelle Erzählung von Maria, Josef, dem Engel Gabriel und weiteren Figuren wird neu interpretiert. femXmas ist ein ökumenisches Projekt der Frauendachverbände femmes protestantes und Frauenbund Schweiz sowie des Vereins BibelErz. 

Logo-Angebot für jedes Budget

Neu gibt es ein Gratisangebot für Ortsvereine, basierend auf dem Musterlogo mit Frauenbund-Bildmarke und Vereinsname, umgesetzt mit Canva. Daneben bieten wir weiterhin das preiswerte Logo-Angebot, welches unsere Grafikagentur professionell erstellt.

Logo-Angebot für jedes Budget
Femizide, Politik, Prioritäten
© Maxim Hopman Unsplash

Femizide, Politik, Prioritäten

Alle zwei Wochen wird eine Frau durch ihren Ehemann, Lebensgefährten, Ex-Partner, Bruder oder Sohn getötet. Jede Woche überlebt eine Frau einen versuchten Femizid. Sie sind die extremste Form von Frauenfeindlichkeit. Indem wir darüber sprechen, brechen wir das Stigma und öffnen Räume. 

Nicht zurück – nach vorn

Nicht zurück – nach vorn

Rund 60 Frauen aus zehn Ländern kamen am europäischen Treffen der katholischen Frauenverbände in Budapest zusammen. Vorstandsmitglieder Iva Boutellier und Barbara Schmid-Federer vertraten den Frauenbund. Die Tagung zeigte, dass unsere Anliegen in vielen Ländern Unterstützung finden und der Frauenbund Teil einer wachsenden europäischen Bewegung ist. 

Neue Petition «Privat ist Privat»

Neue Petition «Privat ist Privat»

Die Allianz Gleichwürdig Katholisch (AGK) fordert ein Ende der Diskriminierung kirchlicher Mitarbeitender. Das private Beziehungs- und Familienleben soll nicht mehr ausschlaggebend sein für Anstellung, Kündigung oder berufliche Entwicklung.

Nein zur Wiedereinführung der Taschenmunition

Verschiedene Frauenorganisationen spannten unter dem Lead von alliance F zusammen und lancierten eine Petition, die die Wiedereinführung verhindern wollte. In weniger als einer Woche haben 15'032 Personen unterschrieben. Der Ständerat sagte klar Nein.